13.02.2019

Radfahren - mehr als Therapie!

Radfahren ist gesund - das weiß Dr. Martin Volz aus eigener Erfahrung. Vielen seiner Patienten empfiehlt er den Sport. Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung spricht er über seine Liebe zum Radsport, das schöne Oberschwaben und wie man Muskelkater vorbeugen kann.

Dr. Volz ist selbst begeisterter Radfahrer. Am meisten begeistert ihn das Naturerlebnis, auch auf unbekannteren Nebenstrecken in der Region. "Für mich ist das Radeln Ausgleich, um mich nach getaner Arbeit zu erholen und den Kopf frei zu bekommen.", so Dr. Volz.

Rennradfahren ist eine optimale Trainingskombination für das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur.
Außerdem hilft es dabei Rückenleiden und Gelenkprobleme zu lindern. Allerdings benötigt es ein wenig Geduld und einige Trainingseinheiten bis der gewünschte Trainingseffekt eintritt.

Arthrose „rausradeln“

Harmonisch runde Bewegungen beim Radfahren verhindern eine Stoßbelastung der Gelenke, dies wird  beispielsweise beim Joggen oftmals zum Problem. Radfahren unterstützt eine natürlich kräftige Muskulatur, verbessert die Durchblutung und wirkt sich somit positiv auf Knie-Arthrose aus. Dies kann bestenfalls Operationen verzögern oder gar ganz vermeiden.

Muskelkater verhindern

Muskelkater tritt beim Radfahren eher selten auf. Um Muskelkater zu vermeiden, sollte man es anfangs nicht übertreiben und auf flachem Gelände beginnen. Wichtig ist es die Muskulatur so schnell wie möglich zu reaktivieren, um die Durchblutung zu fördern. So ist man schnell wieder auf zwei Rädern unterwegs.

Lesen Sie das gesamte Interview in der Schwäbischen Zeitung.

Aktiv werden mit "Move"

Rund 300 Radfahrer werden in diesem Frühjahr wieder im Sattel sitzen, wenn „Move“ in die bereits zehnte Runde geht. Ab April treten die Hobbysportler die Herausforderung an, in vier Monaten fit für einen Alpencross zu werden. Die Radgruppe tritt in gleichmäßigem Rhythmus in die Pedale, Meter für Meter durch die hügelige Landschaft Oberschwabens. Ins Leben gerufen wurde "Move" von Radprofi Uwe Peschel.

 

 

COVID-19 | Update: 18.03.2020

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